Verbraucher können die Vorteile der verschiedenen Marketingstrategien bei Handyverträgen ausnutzen.
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Marketingmethoden rund um das Handy

Marketing ist nötig, um die Menschen auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen. Natürlich auch für Handys und so bekommen wir fast überall Werbung zu sehen oder auch zu hören, die uns animieren sollen, ein Handy zu kaufen oder einen Vertrag abzuschließen.

Die Marketingmethoden gelten somit für Handys mit Vertrag, ohne Vertrag mit Prepaid oder nur für die Geräte. Alle drei Varianten werden gleich stark umworben, denn Kunden sollten bei den Angeboten unbedingt zugreifen. Da die Anbieter aber immer mehr werden, muss die Werbung immer stärker ausfallen und bestimmte Lockangebote bieten.

Für Vertragshandys wird meist damit geworben, dass ein sehr gutes und teures Handy so gut wie kostenlos zu erhalten ist, aber unter der Bedingung eines neuen Vertrages. Einige andere Anbieter versprechen einen Vertrag ohne Grundgebühr und bieten dafür ein Kontingent an Freiminuten und SMS-Kurznachrichten pro Monat an. Damit sollte entsprechend der Werbebotschaft dem Vergnügen des Telefonierens, Versenden einer Kurznachricht oder schöne SMS Bilder nichts mehr im Wege stehen.
Die dazugehörige Werbung erfolgt meist via Werbeprospekte, Zeitungsanzeigen, E-Mail, Radio- und Fernsehwerbung und damit sind die Mobilfunkbetreiber bestimmt nicht geizig. Die Anzeigen sind immer sehr groß, so dass diese nicht übersehen werden können und im Radio und Fernsehen wird die Marketingmethode durch eine starke und einprägsame Stimme präsentiert. Der Hintergrund liegt natürlich schnell auf der Hand, denn hier locken neue Umsätze und Gewinne in einem sehr hart umkämpften Markt.

Für einen Prepaid-Handy-Vertrag und die damit verbundenen Kunden werden andere Marketingmethoden eingesetzt, die die Zielgruppe genau ansprechen und darauf zugeschnitten sind. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene mit einem doch sehr begrenzten Einkommen sind Zielgruppe und werden gezielt in den einzelnen Medien angesprochen: Werbung speziell in Jugendmagazinen, Werbespots in ausgewählten Fernsehsendungen oder auch auf speziellen Events wie Konzerten.
Immer mehr Anbieter versuchen in dem harten Preiskampf um die Kunden zu bestehen und dies spiegelt sich in der Werbung ebenso wieder. Dabei ist dies eine sehr schlechte Werbemethode, denn fast jeder Konsument weiß, dass nicht alle Anbieter gleichzeitig günstig sein können. Aber dennoch wirkt die Werbung sehr überzeugend. Aber dennoch wirkt die Werbung sehr überzeugend. Dies liegt daran, dass durch geschicktes Marketing der Unternehmen beispielsweise ein Prominenter als Werbefigur eingebunden wird und dadurch sehr effektiv die Botschaften an das Zielpublikum adressiert werden können.
Besonders gut muss die Abgrenzung zu Mitbewerbern gelingen und dies auf eine sehr einfache Art und Weise dem Kunden anschaulich dargestellt werden. Dann kommt es natürlich immer darauf an, wie die Vorteile im Einzelnen aussehen. Bei der Prepaidkarte beispielsweise stehen ganz klar die Gebühren für Telefonate und das Versenden einer SMS-Nachricht vorne an. Hier sollte jedem Kunden klar sein, dass ein bestimmtes Nutzerprofil für ein solches Angebot hinterlegt ist und dieses Profil mit der eigenen Nutzung verglichen werden muss. Das Ergebnis in der Werbung wäre die einfach Aussage, dass der Minutenpreis zum Telefonieren schon ab 9 Cent möglich ist und das Versenden einer SMS-Mitteilung 19 Cent kostet. Doch auch hier lohnt sich der Detailvergleich, da sonst womöglich die Geburtstag SMS Sprüche mehr kosten als gedacht, denn häufig sind solche Angebote an bestimmte Bedingungen geknüpft. Zum Glück liegen heutzutage viele Anbieter von den Kosten her gesehen auf einem vergleichbaren Niveau und so kann sich der Kunde frei entscheiden welchem Anbieter seine Sympathie gehört.

Abschließend gilt es festzustellen, dass der Wettbewerb unter den Anbieter hier den Kunden nützlich ist, auch wenn sich nicht alle Angebote sofort vergleichen lassen. So könnte mit Hilfe der Verbrauchschutzstellen an diesem Punkt weiter gearbeitet werden und noch mehr Transparenz für den Verbraucher geschaffen werden.